Wer bin ich?


Das 'Über mich' möchte ich gerne kurz halten: Tom Dreibrodt, Jahrgang 1967. Ein guter Jahrgang. In diesem Jahr veröffentlichten die Beatles 'Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band', die Band Genesis wurde gegründet und im Kino startete Disneys 'Dschungelbuch'.

Mein Werdegang ist schnell erzählt: Grundschule - Gymnasium - Abitur - Studium der Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften an der Ruhr-Universität in Bochum. Abschluss als Magister Artium mit summacum laude. Ja, damit kann ich wirklich ein wenig angeben, denn ich bin verdammt stolz darauf.

Nach der Studienzeit arbeitete ich als freier Autor und veröffentlichte bis 2002 insgesamt drei Bücher. Mein Erstlingswerk, 'Lang lebe das neue Fleisch - Die Filme von David Cronenberg', schaffte es zur zweiten Auflage und bis in die Bibliothek der Yale-Universität in Connecticut.

2002 stieg ich mit der ersten, gebraucht gekauften Digitalkamera in die Fotografie ein und arbeite seit 2005 freiberuflich als Fotograf.

Hauptberuflich arbeite ich seit 1997 bei dem Multimedia-Versand QVC Handel S.à r.l. & Co. KG  in Düsseldorf und blicke auf eine langjährige Erfahrung im Bereich Live-Fernsehen zurück. 

Mein Fachbereich ist... tada... wer hätte es erraten?... die Koordination unserer Feinkost-, Koch- und Küchenhelfer-Shows.

"Mit einem Hauch von Jus", "an gelierter Frucht-Essenz", "an Schäumchen von"... Dies sucht ihr hier vergebens.


Metal-Cooking ist keine Nouvelle Cuisine.


Ich bin nicht der Typ, der mit Essen auf dem Teller einen kleinen, übersichtlichen Turm bauen will, wie es heutzutage in der gehobenen Küche üblich ist. Ich arrangiere meine Teller lieber horizontal. Mit 'ordentlich was zu Spachteln'.

Ich höre ehrliche Rockmusik. Ohne Schnickschnack. Meine Küche und meine Gerichte sind bodenständig und ehrlich. Ohne Schnickschnack.


Die Leidenschaft für das Kochen habe ich wohl von meinem Vater geerbt. Kochen ist eine Herzensangelegenheit, ein kreativer Spaß. Es ist niemals eine 'lästige Aufgabe', oder etwas, das man tun muss, um halt satt zu werden.

Als wir vor 2013 das Fleisch aus unserer Küche verbannten, stand ich vor der großen Herausforderung: Was kochen ohne Fleisch?

Wie setzte ich unsere Lieblingsgerichte in eine vegetarische oder vegane Form um? Was ist mit unseren geliebten Spaghetti Bolognese, kurz 'SpaghBoll'? Kann ich ohne Chili Con Carne überleben? Können wir überhaupt noch grillen, oder können wir den Weber-Kugelgrill getrost bei Ebay reinsetzen?

Ich denke, ich habe für viele dieser Fragen eine Lösung und ein passendes Rezept gefunden. Die Ergebnisse findet ihr unter Rezepte auf dieser Seite.


Es gibt nur eine Regel beim Kochen: Alles frisch zubereitet. Keine Fertig- oder Fix-Tüten, keine Covenience-Produkte.

Dass das Aufreißen von Tüten eine Zeitersparnis sein soll, ist eine Illusion. Eine Illusion für Menschen, die noch an die "5-Minuten-Terrine" oder an Ravioli aus der Dose glauben und so etwas für eine Mahlzeit halten.

Wundert euch daher nicht, wenn ihr auf dieser Seite das ein oder andere Fischgericht findet. Alle Rezepte auf dieser Seite sind als 'veggi', 'vegan' oder 'pesce'(tarisch) klassifiziert. Somit mag es keine Unstimmigkeiten geben.

Somit seht mich einfach als jemanden, der sich 'flexitarisch', mit Hang zur vegetarischen und veganen Küche versteht.

In erster Linie versuche ich, mich gesund zu ernähren. Und frisch. Viel vegetarisch, viel vegan, wenig Fleisch.